FAQ
Wie ist die allgemeine Lagerfähigkeit (Mindesthaltbarkeit) von Nüssen?Gibt es einen Unterschied zwischen iranischen und amerikanischen Pistazien?
Wie ist die allgemeine Lagerfähigkeit (Mindesthaltbarkeit) von Nüssen?
Die Lagerfähigkeit für rohen Nüsse beträgt ungefähr 1 Jahr. Für geröstete und gesalzene Nüsse sind es etwa 6-8 Monate für einen frischen Geschmack. Als Faustregel gilt: je höher der Fettinhalt der Nuss, desto kürzer die Lagerfähigkeit.
Machen Nüsse dick?
Gegen den traditionellen Glauben, ist es nicht bewiesen, dass Nüsse dick machen. Sie enthalten ungesättigte Fette, die nicht dick machen und sogar vorteilhaft für den Menschen sind.
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Sind Nüsse ungesund?
Verschiedene Studien haben bewiesen, dass Nüsse Teil einer gesunden Nahrung sein sollten und dass es von Vorteile ist, wenn man regelmäßig Nüsse isst. Für mehr Information, schauen Sie bitte unter den Kapitel Gesundheitsvorteile der Nüsse nach.
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Gibt es einen Unterschied zwischen iranischen und amerikanischen Pistazien?
Es gibt mehrere Unterschiede zwischen den beiden Nußsorten: iranische Nüsse haben einen kräftigeren Geschmack und kommen in mehr Varianten vor. US-Pistazien haben ein optisch ansprechenderes Äußeres, da sie weißer und gleichmässiger in der Form sind. Der Eigengeschmack ist nicht sehr ausgeprägt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass hier bei IRECO unsere spezielle Röstung die kalifornischen Pistazien viel geschmackvoller macht.
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Aflatoxin ist eine Art von Mykotoxine, aus der Pilzfamilie. Diese sind in einer Vielzahl von Lebensmitteln zu finden, wie z. B. in Weizen, Gerste, Hafer, Mais, Reis, Gewürzen, Nüssen, Milch, Kaffee, Fleischprodukten, Käse usw.
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Ist Aflatoxing gefährlich?
Einerseits gibt es Diejenigen, die der Auffassung sind, daß Aflatoxine bei Menschen nicht krebserregend sind, wie z. B. ein gemeinsames Forschungsprogramm, durchgeführt und unterstützt von sechs international wichtigen Organisationen, wie United Kingdom Imperial Cancer Research Fund, United States Food and Drug Administration, American Institute for Cancer Research, CPC International Inc., NIH Grant 5R01CA33638 und der Chinese Academy of Preventive Medecine. Dr. Frank Mosebar, President DFA of California (USA). Dr. Leonhard Stoloff, retired from Food and Drug Administration (USA) and world expert on Aflatoxin. Dr. T. Collin Campell and his research staff (USA)
Andererseits und auf Grund der Laboruntersuchungen an Kleintieren, die natürlich regelmäßig mit Aflatoxin gefüttert wurden, hat sich die Meinung durchgesetzt, daß Aflatoxin B1 leberkrebserregend sei. Die Laboruntersuchungen wurden an Kleintieren wie Ratten oder Forellen durchgeführt. Diese Tiere wurden während 12 Monaten auf einer täglichen Aflatoxin-Diät von 20 PPB gehalten. (R. Sinnhuber, Oregon State University, Corvallis, Council for Agricultural Science and Technology, Report No. 116, Nov. 1989). Auf Basis dieser Untersuchungsergebnisse hat die Gesetzgebung Toleranzgrenzen für Aflatoxin in Lebensmitteln festgelegt, die jedoch in jedem Land verschieden sind.
Es gilt festzustellen, daß die Wirksamkeit eines Giftstoffes in der Hauptsache von 3 Faktoren abhängig ist. Diese sind:
• die Menge des Stoffes
• die Häufigkeit der Einnahme
• die Widerstandsfähigkeit des Menschen
Zwischen 1968 und 1985 wurden Untersuchungen bei Teilen der Bevölkerung in Uganda, Kenia, Swaziland, Philippinen, Thailand und Mozambique durchgeführt, die eine Aflatoxinmenge von 3 bis 222 ng/kg Körpergewicht, also eine extrem hohe Menge, regelmäßiger und einer täglichen Einnahme (Council for Agricultural Science and Technology, Report No. 116 of Nov. 1989).
Die Untersuchungen, die bis 1980 durchgeführt wurden, haben den komplexen Ursachen des Leberkrebses weniger Beachtung geschenkt und lediglich Aflatoxin B1 als Ursache angenommen. Seit 1980 wurde der Zusammenhang von Hepatitis B und Aflatoxin mehr studiert. Die Schlußfolgerung solcher Studien schließt Aflatoxin B1 als alleinige Ursache aus und behauptet, daß Aflatoxin B1 nur in Zusammenhang mit Hepatitis B Leberkrebs erregend sei.
Es ist zu bemerken, daß es bis September 1997 keine einheitliche EU-Regelung gab! Die nun festgelegte Toleranzgrenze ist 2 PPB und bedeutet: PPB = parts per billion (Milliarde); im normalen Maßstab ausgedrückt heißt das, zum Beispiel: 2 PPB = 2 Gramm in 1.000.000 Kilogramm.
Andererseits und bezogen auf die Laborprobe, heißt das, falls in einer untersuchten Probe von 1000 Gramm die Menge von 0,000002 Gramm Aflatoxin festgestellt wird, ist die ganze Partie zu verwerfen.
Diese Menge von 0,000002 Gramm Aflatoxin, die sich in einer einzigen Nuß befinden kann, die zufällig in die Probe hineinkommt, genügt dann, um die ganze Ware als ungeeignet zu beurteilen. In einem sehr extremen Fall von z. B. 400 PPB, ist die festgestellte Absolutmenge von Aflatoxin 0,0004 Gramm in 1000 Gramm Probe.
Die unter Punkt 7 geführte Erklärung beweist eindeutig, daß ein Lot von 10 oder 20 Tonnen unter Umständen 5 oder 10 Mal untersucht werden kann, ohne jedwaige Beanstandung, und beim 11ten Mal kann dann doch zufällig eine mit Aflatoxin behaftete Nuß in die Probe kommen, die dann natürlich die ganze Partie als unbrauchbar darstellen würde. In Deutschland hat sich daher der Ausdruck PROBENPECH eingeprägt. Dieses Probenpech kann natürlich auch bei der ersten Probe vorkommen.
TATSACHE IST, DASS BEI SOGENANNTER KONTAMINIERTER WARE SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT DIE GESAMTE MENGE DER WARE KONTAMINIERT IST. Laut Angabe der holländischen Volksgesundheitsbehörde und auf Grund eingehender Untersuchungen, kann bei Erdnüssen bzw. Pistazien je nach Partie eine mit Aflatoxin behaftete Nuß in 5000 bis 10.000 Nüssen vorkommen, also durchschnittlich in 7500 Nüssen eine schlechte Nuß. Dies weist auf die sehr niedrige Häufigkeit der Gefahr des Konsums einer mit Aflatoxin behafteten Nuß hin.
Die folgende Berechnung stellt die Gefahr des Komsums pro Kopf der Bevölkerung der EU dar: Der Gesamtimport der EU (ohne Berücksichtigung des Reexports) von Pistazien beträgt in den letzten Jahren pro Jahr durchschnittlich 87.500 Tonnen (1995: 85.000 Tonnen, 1996: 90.000 Tonnen). Wenn man die Gesamtbevölkerung der EU von ca. 350 Millionen Einwohnern zugrunde legt, dann würde der Konsum pro Kopf 250 Gramm pro Jahr betragen. Sollten wir davon ausgehen, daß effektiv nur 40 % der Bevölkerung Pistazien konsumiert, wären es nur 140 Millionen Pistazien-Verbraucher, und der Konsum wäre 625 Gramm pro Jahr und Kopf.
Eine Pistazie wiegt durchschnittlich ca. 1 Gramm. Dies bedeutet also, daß im Falle von 625 Gramm (nur 40 % Pistazien-Verbraucher) 625 Pistazien pro Kopf gegessen werden. Legt man die statistisch festgelegte Häufigkeit von mit Aflatoxin kontaminierten Pistazien von durchschnittlich 1 zu 7500 zugrunde (7500:625=11,5), dann stellt man fest, daß alle 11,5 Jahre jeder Verbraucher die Chance oder das Pech hat, 1 kontaminierte Pistazie zu essen. Wenn man für die Einfuhrzahlen die Bevölkerungszahl der Bundesrepublik Deutschland zu Grunde legt, so besteht für den deutschen Verbraucher alle 26 Jahre einmal die Möglichkeit, eine Pistazie mit Aflatoxin zu sich zu nehmen. Somit ist die Häufigkeit extrem gering! Berücksichtigt man auch die Tatsache, daß der menschliche Körper eine erheblich größere Widerstandsfähigkeit hat als die Versuchskleintiere der Laboratorien, so kann man erkennen, wie geringfügig die Gefahr der Erkrankung ist.
Die Firma IRECO hat sich immer an die geltenden strengsten Vorschriften in der EU, d.h. Deutschland und Niederlande, gehalten, um für Lieferungen an alle Länder der EU den Anforderungen zu entsprechen. So hat sie nur eine kleine Anzahl der Analysen in Luxemburg und den größten Teil in den Niederlanden von gesetzlich zugelassenen Laboratorien durchführen lassen. Die Einkaufsbezüge aus den europäischen Lägern sind immer mit einem europäischen Zertifikat an IRECO geliefert worden. Das Zertifikat ist entsprechend bei den Dokumenten von jedem Kontainer vorhanden
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